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Praktische Hilfe für Schüler
Hier findet ihr konkrete Angebote für ein Praktikum, einen Ferienjob oder eine Ausbildungsstelle bei Firmen aus der Region; wichtige Termine zur Berufsorientierung; Infos, die euch helfen, die richtige Entscheidung zu treffen.

Unterstützung regionaler Unternehmen
Das Stellwerk bietet allen Firmen aus der Region neue Möglichkeiten, frühzeitig mit potentiellen Bewerbern
in Kontakt zu kommen.

Unterrichtsmittel für Lehrer
Das Stellwerk Portal unterstützt Lehrer bei der Beratung
ihrer Schüler in der Phase der Berufsorientierung.

Interview mit Robert Krug,
Berater im Risikomanagement

Interviewer: Felix Krug und Max Raber.

Interviewpartner: Robert Krug, Diplom Volkswirt
Firma AON Benfield (Rückversicherungsmakler GmbH)
Abteilung: Analysis/ Marketing

 

Wie läuft ein typischer Arbeitstag ab?

  • 9:00 Uhr Arbeitsbeginn in München 
  • 1 h Mittagspause
  • Feierabend gegen 18:00 Uhr 


Wie lang arbeiten Sie schon in diesem Beruf?

Seit 25 Jahren im Berufsleben, davon 4 Jahre bei Benfield.


Was macht eigentlich eine Rückversicherung?

Eine Rückversicherung versichert Versicherungen, zum Beispiel die Allianz, gegen Katastrophenrisiken, d.h. großflächige, schwere Sachschäden. Da durch große bzw. schwere Schäden eine Versicherung theoretisch pleite gehen könnte. Die Versicherung verkauft Anteile des Risikos an Rückversicherungsunternehmen. Dieses Verfahren nennt sich Risikostreuung oder auch Diversifikation.


Was sind Ihre Aufgaben?

Beratung im Risikomanagement für Versicherungen:

  • Risiko erkennen.
  • Risiko bewerten.
  • Risiko vermeiden bzw. reduzieren


Gibt es  Aufstiegsmöglichkeiten?

Sehr viele Aufstiegsmöglichkeiten. Voraussetzungen sind

  • gute Leistungen,
  • Bereitschaft zum Ortswechsel und eine
  • angemessene Kommunikationsfähigkeit.

 


Was war Ihr beruflicher  Höhepunkt?

In den vergangenen Jahren große Freiheiten und relativ gutes Gehalt.


Was sind besondere Herausforderungen?

Seit wenigen Wochen sind wir mit der Übernahme der Niederlassung konfrontiert. Das bedeutet: Leitung der Firma mit der Hälfte der Kollegen.

Für mich heißt es: Beständig bleiben und Ziele erreichen.


Gibt es Anstrengendes oder Nervendes in Ihrem Arbeitsbereich?

  • Verhandlungen auf English zu führen,
  • lange Abendessen mit Kunden und
  • viele Geschäftsreisen.


Wie lässt sich die Familie mit dem Beruf vereinbaren?

Durch die lange Arbeitszeit, welche auch mit dem langen Arbeitsweg verbunden ist, sind familiäre Unternehmungen nur am Wochenende möglich.


Wie sieht es mit der Mobilität aus?

Ca. 1/5 der Arbeitszeit bin ich auf Reisen, hauptsächlich im innerdeutschen Bereich.


Welchen Ausbildungsweg sind sie nach der Schule gegangen?

  • Abi, dann
  • Studium der Volkswirtschaft und anschließend
  • ab in den Berufsalltag.

 


Welche besonderen Qualifikationen sind außerdem noch sehr gefordert?

  • Umgang mit Menschen,
  • Teamfähigkeit,
  • Sprachkenntnisse,
  • analytisches Verständnis.

 

Das Schüler-Interview-Team bedankt sich für das interessante Gespräch.

 

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