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Fachinformatiker (m/w) - ein Beruf für kreative Geister

Azubi Bernhard Baumgartl (2. Lehrjahr Anwendungs-entwicklung) bei datamints GmbH Penzberg

Das Aufgabenfeld eines Fachinformatikers (m/w) läßt sich mit folgenden Tätigkeiten beschreiben:

  • Planung (Konzeption),
  • Realisierung und
  • Anpassung komplexer EDV Systeme
    (Hard-/ & Software) nach den Wünschen des Kunden.


Bei der 3 jährigen Ausbildung zum Fachinformatiker (m/w) wird zwischen 2 Fachrichtungen unterschieden:

  1. Fachrichtung Systemintegration
    Hier dreht sich alles um die Planung, Installation, Wartung und die Administration von Rechnernetzen. Der Systemintegrator kennt sich besonders gut mit Betriebssystemen, Netzwerken, Protokollen und beim Thema Sicherheit (Firewalls, Verschlüsselung, etc.) aus.

  2. Fachrichtung Anwendungsentwicklung
    Wie der Name schon sagt, sind Anwendungsentwickler mit der Entstehung, Anpassung und Wartung neuer Software- und Datenbankanwendungen befaßt. Sie müssen technische oder geschäftliche Unternehmens-prozesse wie eine Kundenbestellung bis ins kleinste Detail verstehen und in engem Kontakt mit dem Kunden ein Konzept erstellen, beispielsweise für eine neue Internetanwendung.
    Mit den entsprechenden Programmiersprachen und Entwicklerwerkzeugen setzen sie ihr Konzept, meist in eigener Verantwortung, als bedienerfreundliche Softwareanwendung um - in diesem Fall also ein Web-Shop oder eine Online-Reservierung.
    Anwendungsentwickler (m/w) sind kreative Köpfe, die einerseits gerne neue Ideen entwickeln, andererseits aber genauso eifrig die berühmte Nadel im Heuhaufen finden wollen.

Wichtige Fragen zum Fachinformatiker

Was muss ich für diesen Beruf mitbringen?

Ausdauer & Kreativität: Der Fachinformatiker ist kein Auswendiglernfach. Die fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten werden während der Ausbildung gewissermaßen im Tagesgeschäft gelernt (learning by doing). Sicher wird man nicht als Software- oder Internet-Guru geboren. Wer ein solcher oder eine solche werden will, sollte mit abstraktem Denken keine allzu großen Schwierigkeiten haben, da
Programmcodes auf den ersten Blick nicht gerade sexy aussehen.

 

Welche Zukunftsaussichten hat der Beruf?

hervorragend: Die IT ist in vielen Unternehmen zur Lebensader geworden. Fachinformatiker mit vielseitiger praktischer Erfahrung werden auch in Zukunft am Arbeitsmarkt heiß begehrt sein.

 

Wie sehen die Verdienstchancen aus?

branchenabhängig, sehr gut: Die Verdienst-möglichkeiten hängen sicher von der jeweiligen Branche ab. Im Gegensatz zu Informatikern mit Studium haben Fachinformatiker nach der Ausbildung den Vorteil einer vergleichsweise umfangreichen praktischen Erfahrung.


Wo ist die zuständige Berufsschule?

Berufsschule für Informationstechnik in München: Riesstrasse, Nähe Olympiazentrum (Blockunterricht!)

>> http://www.bsinfo.musin.de/

 

Interessante Links

>> Wikipedia-Infos zum Fachinformatiker

>> Agentur für Arbeit (Anwendungsentwickler)

>> Agentur für Arbeit (Systemintegrator)

>> Fachinformatiker.de  (IT-Ausbildungscommunity)

>> Fachinformatiker Community

>> u-form-shop.de (Prüfungsfragen & Lernhilfen)


Ausbildungsbetriebe in Penzberg:


>> datamints GmbH  (siehe auch Karriere)
Kontakt: Hr. Dirk Maiwert ( Tel. 08856 936 448 - 21 ;
d.maiwert@datamints.com )

 

 

 

 


 

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